Urlauben in Österreich – Geheimtipp Oberösterreich

Image result for Geheimtipp OberösterreichWer Österreich hört, der denkt erst einmal an schneebedeckte Berggipfel, glasklare Alpenseen und natürlich die hervorragende Mehlspeisküche, die Spezialitäten wie Sachertorte, Kaiserschmarren, Apfelstrudel und Germknödel hervorgebracht hat.

Ja, das ist Österreich, aber auch abseits von den Toreisenmagneten in den Alpen hat das kleine Land für Besucher allerhand zu bieten.

Ein Bundesland, das man selten in internationalen Reiseprospekt liest, ist Oberösterreich – viele sagen ganz zu Unrecht. Findet man im nördlichsten Bundesland der Republik doch die herzlichsten Menschen, atemberaubende Erholungsmöglichkeiten und eine ganz außergewöhnliche Natur.

Oberösterreich teilt sich in 5 touristische Regionen auf – zwei davon stellen wir Ihnen hier vor:

1. Das Mühlviertel:

Das Mühlviertel ist alles, was sich in Oberösterreich nördlich der Donau befindet. Es ist nicht alpin, aber dennoch sehr hügelig – die höchste Erhebung liegt bei ca. 1.000 m. Das Mühlviertel grenzt im nordwesten an Bayern und im Osten an Böhmen. Wandert man in den Nadelwäldern des Mühlvierels, entdeckt man viele mystische Granit-Felsformationen, die sogenannten “Findlinge”. Und mit Granit haben auch die Bewohner viel zu tun. Denn auch ihr Gemüt ist am ersten Blick etwas hart, sie sind sehr ausdauernd und letztendlich aber doch sehr herzlich.

Massentourismus sucht man im Mühlviertel vergeblich, viel mehr ist es ein Rückzugsort für alle, die Erholung suchen oder sich mit Wandern, Radfahren, Nordic Walking oder Golfen aktiv betätigen wollen.

2. Das Salzkammergut:

Das Salzkammergut liegt im Süden des Landes und ist der komplette Kontrast zum Mühlviertel. Es kommt der Alpenidylle Österreichs schon sehr nahe. Die Region ist geprägt von glasklaren Alpenseen inmitten einer atemberaubenden Bergkulisse. Schon vor über hundert Jahren war die Region für Sommerfrische bekannt. Auch Kaiser Franz Josef und Sissi hatten dort mehrere Sommerdomizile, die auch jetzt noch bewundert werden können. Und eine kleine Prise der Mondänität aus der ehemaligen Kaiserzeit ist auch jetzt noch zu spüren, wenn man an einer der Uferpromenaden entlang spaziert.